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  • Thomas Röhrßen

Die Macht positiver Emotionen.

Aktualisiert: vor 2 Tagen



Ein Beitrag von Thomas Röhrßen


Negative Emotionen schützen uns vor Gefahren und konzentrieren unsere Aufmerksamkeit auf Objekte, die uns vermeintlich beinträchtigen oder bedrohen. Das fühlt sich natürlich nicht gut an. Besser ist es doch, sich gut zu fühlen! Aber haben positive Emotionen überhaupt einen Nutzen? Wissenschaftliche Studien zeigen: Jenseits von akutem Stress und Überlebenskampf erweitern wir in positiven emotionalen Zuständen unser Wahrnehmen, Denken und Verhalten in der Welt. Wir bauen mit ihnen unsere Fähigkeiten und Ressourcen aus. Und sie fördern unser persönliches Wachstum.

Als Kind habe ich die goldenen Sechziger der Bundesrepublik mit dem „Love, Peace & Happiness“ der Studentenbewegung erlebt. Ich war fasziniert. Aber ich habe mir bis heute meine Skepsis erhalten. Bei Buchtiteln wie „Gewaltfreie Kommunikation“, „Glück kommt selten allein“ und „Flow“ winkte ich erst einmal ab.


Bedürfnisnah kommunizieren, mit dem Glückskompass durch den Alltag navigieren und sich ganz in einer sinnstiftenden Tätigkeit verlieren – das klang verdächtig nach esoterischer Heilslehre. Als Psychologe war ich ursprünglich von einem kritisch freudianischen Blick auf Mensch und Kultur geprägt. Die Seele im heroischen Kampf gegen „German Angst“ und den dunklen Trieb. Das hat sich inzwischen geändert.


Ein kritischer Skeptizismus wohnt auch der Wissenschaft inne. Und das ist gut so. Und genau diese seriöse und evidenzbasierte Wissenschaft der Psychologie hat nun schon über viele Jahre in zahlreichen Experimenten jenseits einer verklärten „Pop-Psychologie“ empirisch nachgewiesen: Positive Gefühle haben eine zentrale Bedeutung für unsere seelische und körperliche Gesundheit!


Doch Stop……zunächst stellt sich doch die Frage: Was sind Emotionen eigentlich und wozu brauchen wir sie überhaupt?


WOZU EMOTIONEN?


„Emotionen nehmen eine entscheidende Rolle in der Verhaltenssteuerung ein. Sie sind mächtig und für den Menschen überlebensnotwendig. Neuropsychologisch sind sie stark verankert in den neuronalen Netzwerken des limbischen Systems. Emotionen sind situative und spontane Bewertungen, die automatisch auch zu körperlichen Reaktionen führen. (…).

  • Emotionen signalisieren uns blitzschnell, was für uns wichtig oder unwichtig ist und was für uns gut oder schlecht ist.

  • Emotionen treten auf, wenn wir glauben oder erkennen, dass unsere Bedürfnisse befriedigt werden (…), dass sie ggfs. bedroht werden (…) oder dass sie frustriert werden (…).

  • Emotionen steuern uns entweder unbewusst im Hintergrund unseres Alltagshandelns oder sie treten plötzlich wie aus dem Nichts in den Vordergrund des Bewusstseins.

  • Emotionen beeinflussen unsere Entscheidungen, richten unseren Willen aus und begleiten unser Handeln.

  • Emotionen sind gegenwärtig, aber auch mit unserer Vergangenheit (emotionales Erfahrungsgedächtnis) und mit unserer Zukunft (Erwartungen) verbunden.“


(Th. Röhrßen und D. Stephan. Leadership Performance Krankenhaus. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin 2021. S. 88 f.)


Ohne Emotionen ist alles gleich-gültig, nichts hebt sich aus dem Strom des Alltags ab. Emotionen sind Bewerter und Verstärker - echte "Booster" für unser Leben.



DIE EXISTENTIELLE FUNKTION NEGATIVER EMOTIONEN


Der Mensch ist besonders empfänglich für negative Emotionen. Angst, Wut, Ekel, Schmerz und Trauer versetzen unseren Organismus in einen Alarmzustand. Die Evolution hat uns mit dieser spontanen Signal- und Warnfunktion ausgestattet. Ein Segen für das Überleben, denn jede Emotion gibt uns spontan Impulse und fordert uns auf, jetzt zu handeln. Schlägt unser limbisches System Alarm, dann setzten Gefühle in Millisekunden einen Prozess in Gang (vgl. Leon Windscheid. Besser Fühlen – eine Reise zur Gelassenheit. Rowohlt 2021).

Wir haben plötzlich Angst. Unsere Aufmerksamkeit verengt sich. Der Tunnelblick ist auf das „obskure Objekt“ der Angst gerichtet. Wir entscheiden uns blitzartig für „Fight, Flight oder Freeze“. Entscheiden wir uns spontan für „Fight“, dann steigt der Blutdruck und die Muskeln spannen sich an. Zeit zu Handeln: wir gehen körperlich und verbal mit Ärger oder Wut auf den Gegner zu. Entscheiden wir uns spontan für „Flight“, dann entfernen wir uns vom Gegner und ergreifen ängstlich die Flucht. Entscheiden wir uns spontan für „Freeze“, dann sinkt der Blutdruck und die Muskeln erschlaffen. Wir fallen in eine lähmende Schockstarre, fühlen Ohnmacht. Das geschieht im gegenwärtigen Augenblick. Sehen wir mit Ängstlichkeit auf eine unsichere Zukunft und zukünftige Bedrohung, dann sprechen wir von Sorge. Zeit zu Handeln und sich präventiv auf diese Zukunft einstellen.

Der Ekel hat uns immer schon davor bewahrt, gefährliche Objekte, giftige Substanzen oder „abgelaufene“ Lebensmittel an uns heranzulassen. Das Gefühl des Ekels hat sich weiterentwickelt. In der Begegnung mit Menschen entdecken wir „eklige Eigenschaften und Verhaltensweisen“. Wir sind angewidert und empfinden Verachtung. Unser moralisches Bewusstsein schlägt Alarm. Zeit zu Handeln und sich von diesen „Objekten“ zu entfernen.

Der Schmerz in unserem Körper ist überlebensnotwendig. Organe oder Körperfunktionen sind beeinträchtigt. Zeit zu Handeln und das gesundheitliche Gleichgewicht wieder herstellen.

Und auch die Trauer hat eine elementare Funktion. Es ist nicht mehr so wie es war, es ist vorbei. Etwas, was uns Rück-Halt und Sicherheit gegeben hat, bricht weg. Zeit zu Handeln, Abschied nehmen und Neues zulassen.


Diese negativen Emotionen sichern unser Überleben in kritischen, toxischen und feindseligen Umfeldbedingungen. Ohne sie sind wir diesen Einflüssen hoffnungslos ausgeliefert. Allerdings gibt es einen Preis für diese Fokussierung: ein enger Tunnelblick und eine negative Wahrnehmung von Mensch und Welt.



NEGATIVITY BIAS – AVAILABILITY BIAS


In unserer zivilisierten Welt außerhalb der Wildnis werden negative Emotionen in breitem Umfang auch über Medien getriggert. Morgens mit dem ersten Griff zum Handy E-Mails und News checken. Die ersten Hiobsbotschaften abgreifen. Die letzte Kriegsnacht in der Ukraine. Inflation. Klimawandel. Naturkatastrophen. Energiekrise. Kostenspirale. Inflation. Unternehmen gefährdet. Gesundheitswesen vor größten Herausforderungen. Politiker unter Druck. Minister vor dem Aus. Abends den negativen Nachrichtenüberblick mit der Tagesschau abschließen. Natürlich verändert sich dadurch unser Gehirn!


“Acht von zehn Erwachsenen in der westlichen Welt konsumieren täglich Nachrichten. Im Durchschnitt verwenden wir eine Stunde pro Tag darauf. (…). Es gibt zwei einfache Gründe, warum Menschen so anfällig für die Trostlosigkeit der Nachrichten sind.

Der erste wird von Psychologen als ‚negativity bias“ bezeichnet. Wir sind sensibler für das Böse als für das Gute. In den Hunderttausend Jahren als Jäger und Sammler hatten die Menschen Anlass, lieber hundertmal zu oft als einmal zu wenig vor einer Spinne oder einer Schlange Angst zu empfinden. An zu viel Furcht starb man nicht, wohl aber an zu wenig.

Zweitens leiden wir unter dem sogenannten ‚availability bias‘. Wenn Leute ein Beispiel für etwas nennen können, meinen sie, dass dieses Beispiel öfter auftritt, als es tatsächlich der Fall ist. Denn die Tatsache, dass wir mit schrecklichen Geschichten über Flugzeugkatastrophen, Kinderschänder und Enthauptungen bombardiert werden – Geschichten, die man nicht so schnell aus dem Kopf bekommt -, führt schnell zu einer verzerrten Weltsicht.“


(Rutger Bregman. Im Grunde gut. Rowohlt 2020. S. 32)



DIE MACHT POSITIVER EMOTIONEN


Negative Emotionen schützen uns also vor Gefahren. Aber wozu sind positive Emotionen nützlich? Haben sie auch eine Funktion?


Schauen wir uns positive Emotionen erst einmal genauer an:


Ich bin an einem sicheren Ort, alles ok. In einer vertrauten sozialen Umgebung empfinde ich nun Sicherheit und Geborgenheit. Die suche ich dann immer wieder auf. Meine Bedürfnisse sind befriedigt und alles läuft gut. Ich erlebe positive Konsequenzen und Überraschungen. Das macht einfach Freude. Noch eine Prise Humor und Unterhaltung dazu. Und ich erlebe auch noch Heiterkeit und Spaß. Ich richte mich auf Neues aus und will etwas entdecken. Spannend! Neugier und Interesse. Jetzt noch eine geniale Idee und eine tolle Lösung. Das fühlt sich nach Inspiration an. Ich habe Erfolg und habe Gutes vollbracht. Stolz! Ich betrachte ein großes Werk oder bin von der Natur überwältigt. Ich empfinde mich als Teil eines großen Ganzen. Ehrfurcht erfasst mich ganz plötzlich. Jemand hat mir geholfen und mich unterstützt. Es geht mir doch eigentlich richtig gut. Danke! Ich bin von Dankbarkeit erfüllt. Und vielleicht kann ich sie auch zeigen. Nach langem Leiden ist das Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Ich male mir die Zukunft positiv aus. Das gibt Hoffnung und Zuversicht. Ich bin einem Menschen ganz nah und empfinde Liebe. Ich suche seine Nähe. Davon gern mehr.

Ich stehen vor einer Herausforderung, die mir aber keine Angst macht. Challenge! Jetzt vertraue ich ganz auf meine Fähigkeiten und Stärken Ich gehe plötzlich ganz in der Tätigkeit auf. Meine Gedanken und Aktionen fließen leicht. Ich vergesse die Zeit. Ich erlebe Flow. Wow.

(vgl. Mihaly Csikszentmihalyi. FLow - Das Geheimnis des Glücks. Klett-Cotta 2004)



Eine führende Vertreterin der sogenannten „Positiven Psychologie“ ist die amerikanische Psychologin Barbara Fredrickson. Anhand zahlreicher Studien und Erkenntnisse entwickelte sie 2004 die „Broaden-and-Build“ Theorie. Positive Emotionen haben laut der „Broad-and-Build“ Theorie eine ganz besondere evolutionäre Funktion. Sie helfen uns, unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Verhaltens­repertoire zu erweitern, unsere mentalen Fähigkeiten und sozialen Ressourcen auszubauen. Positive Emotionen öffnen unseren Horizont, schaffen Selbstvertrauen und fördern unser persönliches Wachstum.




Einschlägige Studien erbrachten den Nachweis: Wenn man Menschen zunächst in eine positive Grundstimmung versetzt und sie dann unterschiedliche kognitive und soziale Aufgaben lösen läßt, dann verfügen sie über ein erweitertes Blickfeld, sind kreativer in der Lösungssuche, treffen bessere Entscheidungen und arbeiteten im Team effektiver zusammen als Menschen mit neutraler oder negativer Grundstimmung.


Der chilenische Psychologe Marcial Losada zeichnete Interaktionen in Businessteams auf und wertete diese akribisch aus. In leistungsschwachen Teams dominierten eher negative Grundstimmungen, eine Selbstzentrierung der Teilnehmer sowie die Verteidigung eigener Stand­­punkte. In leistungsstarken Teams, die auch von Kunden, Vorgesetzten und Kollegen positiv bewertet wurden, zeigten die Teammitglieder mehr positive Emotionen, eine stärkere Konzentration auf die Teamkollegen und eine eher fragende und offene Gesprächshaltung. Die Gruppen­konnektivität (Grad der Einstimmung) ist bei diesen starken Teams eher hoch (Verhältnis von positiv-resonanten Interaktionen zu negativ-abgrenzenden Interaktionen).


Fazit: Wer positive Gefühle bei sich selbst und anderen erzeugen kann, ist klar im Vorteil.



VULNERABILITÄTSMODUS, PROTEKTIONSMODUS UND RESSOURCENMODUS


Negative Emotionen erleben wir in Unternehmen wenn Mitarbeitende, Vorgesetzte oder Kollegen sich im Vulnerabilitäts- oder Protektionsmodus befinden:

„Sofern die eigenen Bedürfnisse und Motive weitgehend befriedigt sind, agieren Mitarbeiter*innen in einem Zustand der Zufriedenheit und inneren Balance. Wenn allerdings Probleme und Hindernisse bei der Bewältigung einer Aufgabe oder der Lösung eines Problems bzw. wenn Konflikte, Kritik oder Konfrontationen im Dialog mit Ihnen oder anderen im Raum stehen, dann kann es – abhängig von der Persönlichkeitsstruktur, der inneren Befindlichkeit und Resilienz – zu Frustrationen kommen, die Mitarbeiterin bzw. den Mitarbeiter in einen Vulnerabilitätsmodus versetzen. Das Erlebnisspektrum der Vulnerabilität reicht von leichter Unzufriedenheit, Enttäuschung und Missstimmung bis hin zu intensiveren Gefühlen von Trauer, Verlassenheit, Überforderung, Hilflosigkeit, Scham oder Schuld. (…).


Der Protektionsmodus beschreibt die (häufig unbewusste) reflexhafte Abwehr-, Sicherungs- und Schutzfunktion, die Mitarbeitende aufbauen, um mit ihrer Vulnerabilität fertig zu werden. (…). Wenn Mitarbeiter*innen sofort auf Abwehr und Angriff schalten, sich langatmig selbst rechtfertigen, immer wieder ausweichen, sich selbst einfach nur bezichtigen, ohne wirklich Verantwortung zu übernehmen, andere massiv beschuldigen, um von sich selbst abzulenken, alles über sich ergehen lassen, sich „einfrieren“ und still verharren, sich vollkommen zurückziehen oder flüchten, vollkommen irritierend agieren, sich selbst übertrieben inszenieren usw., dann liegt der Verdacht nahe, dass ein Vulnerabilitätsmodus in der Tiefe ‚lauert‘, der durch den Protektionsmodus an der Oberfläche nur verdeckt wird.“


(Th. Röhrßen und D. Stephan. Leadership Performance Krankenhaus. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin 2021. S. 120).




Positive Emotionen erleben wir im entspannten Ressourcenmodus:


"Der Ressourcenmodus beschreibt den inneren Zustand, aus dem der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin frei von Vulnerabilität sowie ohne emotionale, motivationale und mentale Einschränkungen und Hindernisse umfassend auf eigene Fähigkeiten und Ressourcen zurückzugreifen kann, um eine Situation erfolgreich zu bewältigen."


(Thomas Röhrßen. Leadership Performance. in: Nicola Herbig/ Stefan Poppelreuter/ Hermann Thomann. Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. TÜV Media GmbH. 51, Aktualisierung. 06220. S. 15)


Unsere neuronalen Netzwerke im Gehirn „feuern“ kontinuierlich. Im alltäglichen Strom von Ereignissen hinterlassen sie – meistens fein und subtil, in wenigen Fällen aber auch intensiv – emotionale Stimmungen und körperliche Spuren. Man kann in diesem Strom die positiven und negativen Spannungen auch messen. In Multi-Moment-Aufnahmen wurden Versuchs­teil­nehmer gebeten, über Tage, Wochen und Monate hinweg die Qualität ihrer Emotionen aufzuzeichnen. Die Teilnehmer, bei denen positive Emotionen gegenüber negativen ganz deutlich überwogen, verfügten diagnostisch über eine hohe mentale Gesundheit. Sie sahen ihr Leben auch subjektiv als ganz erfüllt an.


Bei diesen Menschen konnte der Quotient von positiven zu negativen Emotionen über mehrere Wochen durch bestimmte Interventions­techniken sogar noch gesteigert werden. Achtsamkeits-, Meditations- und und Dankbar­keitsübungen, die Unterstützung der Realitätsannahme und Akzeptanz sowie die positive Neubewertung kritischer Ereignisse („Reframing“) führten zu einer gefühlten Aufwärtsspirale: Getragen von positiven Emotionen sehen und gestalten diese Menschen die Ereignisse und Begegnungen auch eher positiv, was wiederum positive Emotionen verstärkt usw.

Negative Emotionen sind in der Regel "lauter" als positive Emotionen, d.h. die körperliche Aktivierung und Alarmierung ist bei negativen Emotionen intensiver. Positive Emotionen sind häufig unauffällig, subtil und "leise". Nehmen wir eine achtsame Grundhaltung im Alltag ein, dann können wir diese vielen kleinen Positiv-erlebnisse über die Schwelle des Bewusstseins befördern. Und wir können diese dann mit hoher Zufriedenheit in unsere bewusste Selbst- und Weltwahrnehmung integrieren.








FAZIT


Unter dem Aspekt der zentralen Signal- und Warnfunktion negativer Emotionen ist klar: 100% positiv ist weder sinnvoll noch möglich! Zum (Über-) Leben gehört auch Leiden. Deshalb sind Kritik, Konfrontation und Konflikte im Alltag nicht vermeidbar und unverzichtbar. Unsere Aufgabe in Führung, Coaching, Trainings und Workshops ist es, die damit verbunden negativen Emotionen zuzulassen, sie aber auch mit positiver Neuerfahrung zu verbinden. Damit schaffen wir die Voraussetzung für Change und Wachstum. Langfristige Mitarbeiterzufriedenheit ist gebunden an das Erleben von positiven Emotionen:


Ein Arbeitsplatz, der als sicherer Ort erlebt wird,

ein Team, in dem soziale Verbundenheit vorherrscht,

eine Lernatmosphäre, die Neugier und Inspiration schafft, ein Klima, das von Spaß und Humor geprägt ist, ein Feedback, das Stolz und Selbstvertrauen erzeugt,

Hilfsbereitschaft, die mit Dankbarkeit beantwortet wird, Perspektiven, die Hoffnung erzeugen – all das spornt zu Spitzenleistungen an.


Für das neue Jahr 2023 wünsche ich Ihnen im Strom der täglichen Ereignisse eine Fülle positiver Emotionen und weiterhin persönliches Wachstum auch unter den teilweise widrigen Rahmenbedingungen unserer Zeit.



Thomas Röhrßen ist Dipl.- Psychologe, Psychotherapeut, Coach und Berater.

Er führt seit 30 Jahren Projekte zur Strategie- und Strukturentwicklung, zur Personal- und Kulturentwicklung sowie Führungstrainings und Coaching in unterschiedlichen Branchen durch. Als Leadership Experte hat er ein psychologisch fundiertes Führungskonzept entwickelt.





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